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Schwerpunkte ITS

 

1.- Was ist DOS

  • Disk Operating System
  • Betriebssystem
  • MS-Dos 1.0 - MS-Dos 6.0 Eigenständiges Betriebssystem
  • Ab Version 7.0 nur noch unterbau von Win 95, 98 und XP

 

2.- Was ist DOS-Convention (8.3) die 8 zeichen wenn mehr mit tilde Erweiterungszeichen

  • Dateinamen haben höstens acht Zeichen
  • eine Erweiterung des Dateinamens von maximal drei Zeichen
  • verbotene Zeichen sind:
  •       . , ; „ \ / [ ] : | < > + ?

 

3.- NTFS-Eigenschaften

  • New Technology File System
  • größere Datensicherheit
  • gezielten Zugriffsschutz auf Dateiebene

 

4.- Dateisysteme welche Betriebssysteme unterstützen folgende Dateisysteme

Betriebssystem Typen der ertragenen Dateisysteme
Dos FAT16
Windows 95 FAT16
Windows 95 OSR2 FAT16, FAT32
Windows 98 FAT16, FAT32
Windows NT4 FAT, NTFS (version 4)
Windows 2000/XP FAT, FAT16, FAT32, NTFS (versions 4 et 5)
Linux Ext2, Ext3, ReiserFS, Linux Swap(, FAT16, FAT32, NTFS)
MacOS HFS (Hierarchical File System), MFS (Macintosh File System)
OS/2 HPFS (High Performance File System)
SGI IRIX XFS
FreeBSD, OpenBSD UFS (Unix File System)
Sun Solaris UFS (Unix File System)
IBM AIX JFS (Journaled File System)

 

5.- Dualbootsystem Windows linux (beschreiben die wege)

  • Windows Installieren
  • Festplatte In Partitionen einteilen
  • Kubuntu installieren
  • Als erste Partition kann dann z.B. /home,
  • als zweite / 
  • als dritte der Auslagerungsspeicher Swap gesetzt werden.
  • Überprüfung und Auswahl Speicherort Bootloader

 

6.- Was ist Linux

  •     Computer-Betriebssystem
  •     Open Source-Projekt
  •     von dem finnischen Studenten Linus Torvalds
  •    Kernel ist die Schnittstelle zwischen Hard- und Software
  •    Linux Kernel und Zusatzprogrammen

 

7.- Eigenschaften von Linux

  •      primär als Multiusersystem ausgelegt
  •      BS und GUI getrennt
  •      stabil
  •      Groß-/Kleinschreibung wird unterschieden
  •      lesezugriff auf NTFS
  •      wenig Trojaner und noch unanfälliger gegenüber Viren
  •      Fehlermeldungen verständlich

    

8.- Welche Unix-Systeme kennen Sie

 

  •     Unix V1-V7, AT&T, 1969-1979
  •     AIX Unix von IBM
  •     HP-IX Unix der Firma HP
  •     Linux mit verschiedenen Distributoren (SuSE, Mandrake, Red Hat, Debian, …)
  •     Solaris
  •     SCO Unix
  •     Free BSD
  •     Net Ware Server-BS von Novell auf Unix-Basis
  •     WEGA OS für den P8000 in der DDR (Nachbau von SystemIII)

 

9.- Konsolenbefehle

 

cd - Verzeichnis wechseln
ls - Inhalt eines Verzeichnis anzeigen
mkdir - Ein neues Verzeichnis erstellen
rmdir - Ein Verzeichnis löschen
cp - Eine Datei kopieren
rm - Eine Datei löschen
mv - Eine Datei verschieben oder umbenennen
find - Eine Datei suchen
chmod - Zugriffsrechte einer Datei oder eines Verzeichnisses ändern
chown - Eigentümer und Gruppe einer Datei oder Verzeichnisses ändern
df - Speicherverbrauch Partitionen anzeigen
du - Speicherverbrauch eines Verzeichnisses anzeigen

  

 10.- GPL

  • General Public Licence
  • Programme frei Kopierbar
  • offener Quellcode
  • Änderung am Quellcode muß gekennzeichnet werden


11.- Linux Distributionen kennen Sie und Unterschiede

 

Distributionen sind :Debian    Ubuntu    openSUSE    Kanotix    Gentoo    U-Lite    Vector

  • Umfang und Aktualität
  • Installations – Konfigurationswerkzeuge
  • landesspezifische Anpassung
  • Konfiguration des Window-Systems, KDE, Gnome, f5wm
  • Art der Softwareverteilung; Pakete sind (de)installierbare Sammlungen zusammengehöriger Programme, rpm-Format von Redhat
  • automatische Hardwareerkennung während der Installation
  • Treiberumfang
  • Dokumentation
  • Support
  • welche Anwender Nutzer

 

12. -einige Verzeichnisse innerhalb einer Linux Distribution kennen

 Das Verzeichnis /bin   

Hier liegen Binaries, also binäre Programme, jedoch nur jene, die für die wichtigsten Arbeiten am System benötigt werden. Alle User haben in diesem Verzeichnis Lesezugriff.

 Das Verzeichnis /boot   

Hier liegt der Linux-Kernel und alle Dateien, die er zum Starten benötigt. Nur der root-Benutzer hat auf dieses Verzeichnis Zugriff.

Das Verzeichnis /dev   

Hier liegen die Gerätedateien. Gerätedateien sind Schnittstellen zum Kernel, die ein bestimmtes Gerät bezeichnen. Unter Unix ist fast jedes Stück Hardware mit einer solchen Gerätedatei ansprechbar. Wichtig ist, dass diese Dateien keinen physikalischen Platz auf der Platte brauchen.

Das Verzeichnis /etc   

Hier sind alle systemweit gültigen Konfigurationsdateien (Netzwerk, Bootmanager, Sytemstartscripts, ...) abgelegt, sowie die Dateien für die Benutzerverwaltung (z.B. "passwd" und "shadow" mit den Benutzern und ihren Passwörtern).
   
Das Verzeichnis /home   

Jeder User, den das System kennt, hat ein eigenes Verzeichnis, das in der Regel den gleichen Namen trägt, wie der User selbst. Wir nennen solche Verzeichnisse die "Home-Verzeichnisse" der Benutzer. Sie liegen alle (außer dem vom Systemverwalter "root") im Verzeichnis /home. Nach dem Einloggen (Anmelden beim System mit Username und Passwort) befinden sich alle User immer in ihrem Home-Verzeichnis.

Das Verzeichnis /lib

Hier liegen die Libraries, die Systembibliotheken von Unix. Dabei handelt es sich sowohl um statische Bibliotheken für das System, als auch um dynamische, die in etwa funktionieren wie die DLLs von Windows.
 

13.- Nutzer Admin , User, Gast

Danilo Stahlkopf aka Stralsund Community  und eingetragen bei Danilo Web und Website2 die Webkataloge Rechtsanwältin Stralsund und Sundliga Stralsund